Montag, 26. Juni 2017

Liebling(e) der Woche – Pepe e Sale

Ich mag es ja, wenn Gebrauchsgegenstände hübsch anzusehen sind. Wie diese Salz- und Pfeffermühlen aus dem Hause Menu zum Beispiel. Sie waren ein Geschenk vom Bruderherz zu Weihnachten. Besonders jetzt zur Grillsaison sind sie oft im Einsatz. Absolute Lieblinge der Woche.


Samstag, 24. Juni 2017

Blick zurück

Gesehen E-Jugend-Turniere in der Pfalz, schön da!
Gehört The Weeknd feat. Daft Punk I can feel it coming
Getan einen Nachtisch aus der Süddeutschen nachkredenzt, bald hier, hmmm
Gelesen Tschick, nach Jahren wieder, auch beim zweiten Mal toll
Gegessen Pommes, obligatorisch im Freibad
Getrunken Pfälzer Wein
Geärgert über den Fahrerflüchtigen, der unser am Freibad geparktes Auto demoliert hat
Gefreut über wenig bis null Publikum im Schwimmbecken (nur von kurzer Dauer)
Gelacht über Anand Batbileg in Tschick-Film, so großartig gespielt!
Gewünscht einen Pool
Gekauft Wassereis

Donnerstag, 22. Juni 2017

philuko anderswo – bei Annika in Kassel

Einen bequemeren Platz als bei Annika in Kassel hätte das Paradies wohl kaum bekommen können. Chilliger Ledersessel, Sonnenstrahlen und ganz viel Schönes drumherum. Mehr tolle Einblicke in dieses tolle Zuhause gibt es auf Instagram unter Annikas Account im_faultierwald. Vielen Dank, liebe Annika, dass ich dein wunderbares Foto hier zeigen darf. Es ist immer wieder spannend für mich, zu sehen, wo die Philukos gelandet sind. Bitte mehr davon!

Foto @ Annika / im_faultierwald


> Philuko Kissenhülle „Paradise is now“

Dienstag, 20. Juni 2017

KIND OF ART

»Als ich so alt war, konnte ich malen wie Raphael.
Aber ich brauchte mein Leben lang, um so malen wie die Kinder.«
(Pablo Picasso, nachdem er eine Ausstellung mit Kinderzeichnungen besucht hatte)

Weil Kinder Künstler sind, zeige ich immer dienstags ein Werk aus dem Hause Philuko, wo die Mappen ziemlich prall gefüllt sind. Heutiges Werk meiner Wahl: „Wanna fly“ von P., Masking Tape auf Papier, 2017.


Montag, 19. Juni 2017

Liebling der Woche – der Boxer

In den Vitrinen der Schnitzschule in Garmisch-Partenkirchen entdeckte ich vor vielen Jahren im Urlaub die Arbeiten der Schüler – wunderschön gearbeitete, kleine Schnitzfiguren. Jedes Mal, wenn ich in den Bergen war, guckte ich mir eine Figur aus, fotografierte sie, und schickte anschließend – wieder zuhause – eine Anfrage per Mail an die Schule, ob das Stück noch zu haben sei. So kam in den Jahren ein Grüppchen hölzerner Figuren zusammen, das jetzt auf meiner Vitrine im Wohnzimmer thront. Der Geheimtipp ist leider inzwischen keiner mehr... irgendwann wurden meine Mails nicht mehr beantwortet. Die Schülerwerke stehen nicht mehr zum Verkauf. Wie schade! Aus meiner Sammlung ist mir der Boxer ist einer der liebsten.